落叶归根杂记,02版固件晋级

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Shanghai war die letzte Station vor meiner Rückkehr nach Deutschland,
einerseits wollte ich nach einer Woche Dorfleben unbedingt mal die
morderne Seite von China, nicht die vergessene Seite wie das Dorf von
meiner Familie, erleben; andererseits ist mir schon wichtig, meinen
chinesichen Freundeskreis zu pflegen, wenn ich schon in der Nähe bin.
Traurigerweise besteht für mich in meiner Heimatstadt kaum noch
nennenswertes Netzwerk: das von mir ausgewählte Lebensmodell ist
jenseits des Verständnisses in dem kleinen Dorf.

德国用户Georg最近在收到他的富士X-E1后,发现相机内的固件版本是Ver.
1.02。论坛上的其他用户也有不少人发现了这一点。

In Shanghai hatte ich eine sehr intensive und interessante Diskussion
mit einem deutschen Freund, der jetzt in Shanghai arbeitet und lebt.
Neben seinem Bericht, wie das Expats‘ Leben in Shanghai aussieht, der
ohnehin auch sehr spannend und erfrischend ist, hat mich die Diskussion
bzgl. kultureller Unterschiede sowie politischer Systeme am meistens
inspiriert. Bevor ich wieder in Deutschland lande und mich mit der
Tagesroutine beschäftige, möchte ich gerne hier die Gedanken und
Beobachtungen von mir und von ihm dokumentieren. In einem Jahr, wenn
dieses App bis dahin noch existiert, werde ich nachprüfen, ob sie von
der Realität bestätigt oder widersprochen werden.

目前富士官网尚未提供1.02版固件升级,但预计将很快放出。

1) in Sache Digitalisierung: China ist de facto meilenweit
fortschrittlicher als Deutschland oder Europa. Das hängt aber auch sehr
stark von der wirtschaftspolitik Chinas; nach einer langer Phase
„Weltfabrik“ spielt Chinas‘ Industrie immer noch nicht in der selben
Liga wie die Länder, die eine vergleichbare GDP Volumen haben (Japan,
Deutschland etc.). Nun ist die Wirtschaft rundrum Digitalisierung die
einzige Chance für China, auf einer Überholkurve zu springen und mit
anderen Ländern auf Augenhöhe zu konkurrieren. Ich hab dabei ein paar
sehr interessante Beispiele gehört, das AI-Gerät von Amazon, Alexa, wird
in China durch chinesischen Telekommunikationsanbieter grbremst, indem
die Bandbreite für Alexa unregelmäßig runtergeschraubt ist.  Mich hat es
gewundert, dass es technisch schon soweit ist, die Produkte so mit ihrer
Herkunft zu identifizieren und gezielt zu steuern. Natürlich bin ich da
als digitale Analphabetin viel zu naiv;-) Ähnliches passiert auch bei
Facebook/WhatsApp und google, die Sperrung dieser Apps/Website ist in
der Presse zwar als „Verteidigung der Nationalwürde/Verstoß gegen
regulatorischen Vorgaben in China“ kommuniziert, in der Realität haben
die chinesischen Anbieter mit ähnlichen Produkten das größte Interesse
dran, dass solche starke Konkurrenten aus dem Markt ausgetrieben sind.

关于新版固件的变化,Georg只表示:“先打好预防针,在自动ISO模式中仍然不能调整快门速度。”

Noch eine nennenswerte Tatsache ist, die Investitionen der Infrastruktur
im Zuge der Digitalisierung in China sind ohne Berücksichtigung
jeglicher Wirtschaftlichkeitskalkulation. Ich war sehr überrascht, dass
man ununterbrochen 4G-Empfang im Zuge mit einem 300km/h Tempo sowie bei
meinem Vater in dem kleinsten Dorf hat. Das ist schwer vorstellbar für
Deutschland: ich hab die ganze Zeit nicht mal LTE Empfang bei mir im
Büro!

永利集团官方网站入口,Hallo Leute,ein Kollege von mir hat am 15.12.2012 die Fujifilm X-E1 im
Bundle mit dem 18-55mm bei einem groen Dsseldorfer Fotohndler
erworben.Und siehe da: Firmware Version 1.02Auf dem Updateserver von
Fuji aber nur Ver. 1.01.Kennt jemand die Firmware? Was ist
neu?GruNFTE!

Wo/Wie kann man die Firmware Version auslesen?

Im ausgeschaltetem Zustand die Taste “DISP/BACK” festhalten und Kamera
einschalten.Alles wird gut!NFTE

Merci!

so sollte es aussehen
永利集团官方网站入口 2X-E1
V1.02.jpg

hier steht aber Firmware v1.01 Firmware v1.01 fr Fujifilm X-E1 |
photoscala

Die ( v1.01 ) gibt’s aber schon lnger… Da hat “photoscala” wohl
gepennt. Bei meinem X-E1-Kit ( gekauft Mitte November ) war die
schon aufgespielt.

2) unterschiedliche Mentalitäten v. a. beim Umgang mit Veränderungen
bzw. Planung: da teilen wir die Meinung, Chinesen sind viel offener
gegenüber Veränderungen als Deutsche; Deutsche tendieren, alles
durchzuplanen, am besten für die nächste Jahrzehnte, da sind Chinesen
viel gelassener, da es sich alles eh wieder schnell ändert, why bother
then? In China hat man zum Beispiel am meistens nur am aktuellen
Arbeitstag konkrete Agenda, wenn überhaupt dann für die nächsten zwei
oder drei Tagen. Wenn man gefragt wird: was machst du denn nächste
Woche? Hmm, da ist noch nichts geplant, aber wenn die Woche kommt,
wissen wir schon. Es kann dann so viel passieren, dass man am Ende der
Woche unheimlich viel geschafft hat, irgendwie. Die persönliche
Erfahrung von dem Freund ist: man hat in China viel weniger Termine als
in Deutschland, aber geschafft wird viel mehr. Natürlich ist es eine
krasse Umstellung der Arbeitsweise für deutsche Verhältnisse, die
Realität hat aber bestätigt, dass es eine bewiesene Arbeitsweise im
digitalen Zeitalter ist. Man spricht zwar in Deutshland auch seit
einiger Weile von „agile Organisation, agile Arbeit“, ist der
Arbeitsalltag im echten Leben noch jahrelang hinterher.

Natürlich können Deutsche nicht einfach Chinesen werden, sie sollen auch
nicht. Denn die chinesiche Arbeitsmentalität ist auch nicht die
Allheilmittel, ganz im Gegensatz merkt man im Alltag, dass Chinesen bei
all ihrer Flexibilität nicht so viel Wert auf Qualität oder Effizienz
achtet. In der letzten Sekunde wird noch irgendwas zusammengebastelt,
aber die Qualität der Produkte ist (mindestens aus deutsher Sicht)
meistens sehr grob. Wenn man aber die chinesische Geschwindigkeit und
Offenheit mit dem deutschen Qualitätsanspruch und der Strukturkompetenz
zusammenbringen könnte, wird am Ende ein Traumteam geschafft, das
unschlagbare Produkte und Services zaubern kann.

3) Unterschiede der politischen Systeme und deren Vor- und Nachteile

Für Nicht-Chinesen, die einige Erfahrungen mit China haben und
einigermaßen vernünftig denken können, stellen sie sehr schnell fest,
dass das politische System in China allzu vielfältiger und moderner als
man sonst in der deutschsprachigen Presse wahrnimmt: es ist weder der
Sozialismus nach Karl Marx noch die Dikatur wie in der Bild Zeitung. Der
deutsche Freund nennt dieses System „Technokratie“, ich nenne es
„Elitendemokratie“. Beides bedeutet am Ende das gleiche, nämlich führen
die ausgesuchten Experten (Eliten) das Land in bedingten demokratischen
Rahmenbedingungen,  d. h. dem normalen Volk („die idiotischen Meisten“)
wird bei der Entscheidungsfindung nicht gleichberechtigt wie die
Experten. In meisten Fällen werden in diesem System die optimalen
Entscheidungen getroffen, das sieht man auch in China in den letzten 30
Jahren. Die Gefahr besteht aber auch darin, wenn die Experten das Volk
nicht mehr vor Auge halten, weil sie so von sich selbst und von ihren
eigenen Leistungen überzeugt sind. Dann wird die Gesellschaft sehr
shnell wackelig oder sogar im extremen Fall zusammenbrechen. Dieses
Selbstbewusstsein als Resultat der Elitendemokratie ist insofern auch
gefährlich, dass China eventuell den Anschluss zum Rest der Welt
verpassen würde, wenn die Experten bzw. Eliten in China vor eigenen
Leistungen blind werden. Am Ende des Tages spielt man auf der Globe
miteinander, nicht gegeneinander, denn um nachhaltig erfolgreich und
stabil zu sein braucht man (hier gilt auch für ein Land) mehr Allianz
als Feinde. Als wir zu dieser Schlussfolgerung kamen, konnte ich nur
noch leicht seufzen, denn ich bin mittlerweile der Einschätzung, dass
wir beide mit dieser Ansicht (Globalisierung gegen Protektionimus) sogar
nur die Minderheit vertreten, man sieht die ganzen Turbulenzen und
politische Neurichtungen in verschiedenen Ecken der Welt.
Nichtsdestotrotz stirbt die Hoffnung noch nicht, dass die Experten in
China ein klares Bild vor Auge haben, denn mindestens ermöglicht ihnen
es das politische System in China, anders als in Europa oder USA.

Am Ende meines Gedächnisprotokolls denke ich nur noch an die berühmten
Phrasen von Charles Dickens, und vielleicht noch ein Satz dazu: die
Hoffnung stirbt nie.

„It was the best of times, it was the worst of times, it was the age of
wisdom, it was the age of foolishness, it was the epoch of belief, it
was the epoch of incredulity, it was the season of Light, it was the
season of Darkness, it was the spring of hope, it was the winter of
despair, we had everything before us, we had nothing before us,we were
all going direct to Heaven,we were all going direct the other way–in
short,the period was so. Far like the present period,that some of its
noisiest authorities insisted on its being received, for good or for
evil, in the superlative degree of comparison only.“

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